2013. április 28., vasárnap 17:34

KTM: Harald Bartol a Tuning mestere távozik a csapattól.

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KTM: Harald Bartol a Tuning mestere távozik a csapattól.

Harald Bartol a tuning király a KTM-től valószinüleg bucsuzik.

 Harald Bartol: Schluss bei KTM

Nach sieben gemeinsamen Jahren im Grand Prix-Sport haben Harald Bartol und KTM ihren Vertrag nicht verlängert.

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Harald Bartol: Nach sieben GP-Jahren kein Vertrag mehr bei KTM

«Ich bin nicht mehr an KTM gebunden », verkündeteZweitakt- Spezialist Harald Bartol am Freitag letzter Woche. «Ich habe mich lange mit KTM Vorstandschef Stefan Pierer unterhalten, und wir waren uns einig, dasswir in der momentanen finanziellen Situation von KTM kein Engagement fahren können, das dem eines richtigen Werkseinsatzes gerecht wird. Eigentlich war dies abzusehen. Doch bis zuletzt versuchte zumindest KTM-Rennchef Heinz Kinigadner, die Zelte in Richtung 125GP nicht ganz abzubrechen. Denn KTM hat über sieben Jahre den Grand-Prix- Sport geprägt, und die Orangen waren mehr als nur ein bunter Fleck im Fahrerlager. 23GP-Siege, davon 14 bei den 125ern und 9bei den 250ern, dazu dieWMPlätze 2 und 3 bei den 125ern 2005 und P3 bei den 250ern 2008 durch Mika Kallio – so lautete die Erfolgsbilanz der Alpenländer in den sechs Jahren von2003 bis 2008.Doch danach stieg KTM bei den 250ern aus; und nach dem Sparprogramm in der vergangenen Saison ist man nun ganz aus der Strassen- WM raus. Die Maschinen werden in nationalen Meisterschaften weiter eingesetzt, und auch das Drehschieber-Projekt von Bartol wird nun nicht mehr weiterverfolgt. «Dafür hätte ich ein Budget gebraucht, das KTM zur Zeit nicht locker machen kann», so Bartol. KTM-BossP ierer hatte schon auf der Mailänder EICMA im Novembererklärt, dass sich das Werk zur Zeit keinen Image- Sport leisten könne, sondern nur noch in Sportarten antrete, in denenKTM Motorräder verkauft – im Motocross, Enduro, Rally sowie in der Superstock- Klasse bzw. IDM-Superbike. Einspritz-Entwicklung Doch was macht nun Harald Bartol?«Ich werde mich in meiner Werkstatt ganz privat Entwicklungen widmen. Die ich immer gerne weitergetrieben hätte, aber wegen der laufenden Einsätze vernachlässigen musste », erzählt der 62-jährige Österreicher mit strahlenden Augen.

«Dazu gehört vor allem die Einspritzung bei Zweitaktern. Ich glaube, in Zukunft wird man immer mehr vomVergaser abkommen und immer mehr Richtung Einspritzung tendieren. In der letzten Saison übernahm die Einspritzung an unseren Werksmaschinen immer mehr die Oberhand, ich konnte aber nicht genügend Versuche machen. Ich habe eine Zusammenarbeit mit einer Elektronik-Firma, die mir die Hardware und Teile der Software entwickelt. » Rookies weiter betreuen Auch seiner Verpflichtung gegenüber dem Nachwuchs wird Bartol weiter nachkommen: «Ich bin sehr froh, dass der MotoGP Rookies Cup weitergeht. Die Nachwuchsarbeit ist indem immer härter werdenden Motorsport eine sehr wichtige Sache. Man muss sich schon in sehr jungen Jahren auf ein sehr hohes Niveau hinaufarbeiten, wenn man es in die WM schaffen will, und dies geht nicht ohne Unterstützung. Dazu sind meine Maschinen auch noch mit jungen Fahrern in den nationalen Meisterschaften unterwegs, auch dort werde ich mit Rat und Tat bereitstehen, wenn es verlangt wird.» Und wenn es für seine neuen Entwicklungen Interessenten gibt? Bartol:«Wenn jemand den nötigen finanziellen Hintergrund mitbringt, dann werde ich nicht nein sagen.»

 

 

 

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